Dein Weg. Trau Dich.

Eine Frau läuft im Schwarz weiß Bild einen Weg entlang. Über dem Bild steht ein Zitat: „Derjenige, der der Masse folgt, wird nicht viel weiter kommen, als die Masse selbst. Der, der alleine geht, wird an Orten ankommen, an denen noch nie jemand war.“ (Einstein)

„Derjenige, der der Masse folgt, wird nicht viel weiter kommen, als die Masse selbst.
Der, der alleine geht, wird an Orten ankommen, an denen noch nie jemand war.“ (Einstein)

..es ist viel einfacher mitzulaufen. Das zu denken, was alle denken. Das zu tun, was alle tun. Das sagen, was alle sagen. Anziehen, was andere anziehen. Mittendrin sein. Nicht auffallen. Dabei sein. Angenommen und anerkannt sein. Das Streben nach Dazugehörigkeit, die große Angst vor dem Anderssein, vor dem Auffallen. Vor dem Fingerzeig, vor dem Urteil. Immer wieder -und gerade in dieser Zeit kommen diese Themen in Seminaren & Sitzungen hoch. Manchmal unerwartet und aus dem Nichts. Wo bleibt denn dann der Einzelne? Wo bist Du? Und vor allem: WER bist Du? NewYork nannte man früher den „melting pot“, den Schmelztiegel. Alle(s) verschmolz, dennoch blieb der Einzelne. Frage dich: „Ist das, was ich tue, wirklich das, was ICH will?“ „Wie sieht mein Weg aus? Vielleicht doch eher ein Trampelpfad, statt der großen, breiten Strasse?“
Entdecke die Abenteuer, die nur für Dich bestimmt sind.
Hinfallen gehört dazu. Aufstehen auch.
Go your way.

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